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Los Angeles, USA, 3. September 2008 IBM Research
(NYSE: IBM) gibt auf der Virtual Worlds Conference die erfolgreiche
Integration von IBM Unified Communications and Collaboration
(UC2), IBM Sametime und verschiedenen virtuellen Umgebungen bekannt.
Das Forschungsprojekt mit dem Namen "Sametime 3-D" verdeutlicht
die wirtschaftlichen Vorteile virtueller Umgebungen für
die integrierte Kommunikation der Zukunft. Das "Sametime
3-D" Projekt wird von
einem internationalen Team mit Beteiligung des IBM Forschungslabors
Zürich durchgeführt.
IBM Forscher demonstrieren heute die Integration von Sametime
mit der OpenSim Virtual-World-Plattform. Eine 3D-Konferenz kann
damit direkt aus Sametime gestartet werden. Dabei entsteht „on
demand” ein virtueller Konferenzraum, in dem virtuelle Sametime-Funktionen
wie z.B. Präsentationswerkzeuge und die volle Funktionalität
des Avatars genutzt werden können. Sehen Sie hier das Demovideo.
Dreidimensionale Anwendungen und Benutzerschnittstellen werden
künftig völlig neue Möglichkeiten bieten, die zweidimensionalen
Lösungen in Effektivität und intuitiver Bedienung überlegen
sind. "Das schafft vor allem auch einen Mehrwert für
Geschäftsanwendungen. Neben der Erweiterung von Kommunikations-
und Kollaborationslösungen in die dritte Dimension, sind auch
andere Anwendungen denkbar, wie z.B. Simulations-, Wartungs- oder
Notfallszenarien", sagt Thomas Kasemir, Manager Architecture & Innovation
Practice und Leiter des Projektes vom Forschungs- und Entwicklungszentrum
Böblingen. Daneben sind auch das Forschungslabor Zürich
und IBM Teams aus Irland, den USA und China beteiligt.
"Die Wahl der OpenSim-Plattform ermöglicht eine flexible
und erweiterbare Anbindung der IBM Lotus Produkte an virtuelle
Welten durch die Verwendung von offenen Standards", betont
Dr. Dirk Husemann vom IBM Forschungslabor Zürich, der als
einer der IBM OpenSim-Core-Entwickler für die Integration
verantwortlich ist.
Beim Starten der 3D-Konferenz können die Teilnehmer Präsentationsmaterialien
bereitstellen, einen bestimmten virtuellen Konferenzraum wählen
und sich mit ihren Authentifizierungstools anmelden. Mit Erfassungs-
und Reporting-Funktionen soll der Konferenzleiter in Zukunft die
Möglichkeit erhalten, die Diskussionen zu erfassen, Videos
aufzuzeichnen sowie ein Verzeichnis von Teilnehmern und verwendeten
Materialien zu erstellen, das auch den virtuellen Konferenzraum
selbst mit einschliesst.
"Durch die einfache und effiziente Integration bestehender
Kommunikations- und Kooperationstools in 3D-Umgebungen können
die Unternehmen das wirtschaftliche Potenzial virtueller Welten
optimal nutzen", sagt Colin Parris, IBM Vice President Digital
Convergence. "Die 3D-Weiterentwicklung der Echtzeitkommunikation
steigert die Leistung und Produktivität nationaler und internationaler
Teams."
Die Unified Communication and Collaboration von IBM Sametime und
die immersive 3D-Umgebung "On-Line Interactive Virtual Environment"
(OLIVETM) von Forterra bieten umfassende Kooperationsfunktionen,
die jederzeit und überall genutzt werden können.
IBM beschäftigt sich darüber hinaus mit der Entwicklung
von Funktionen zur Integration von Lotus® Sametime® /IBM
Unified Communications and Collaboration (UC2™) und weiterer
Plattformen, einschiesslich der Second Life-Umgebung und ActiveWorld-Plattform.
Mehr
Informationen über IBM 3D-Internet-Initiativen.
Mehr Informationen über die OpenSim
Plattform.
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